Mamma C. Puppe™
Weniger Angst, mehr Klarheit
Die Mamma C. Puppe™ macht Brustkrebs begreifbar – für Kinder zu Hause und Patient:innen* im Krankenhaus.
„Kinder bekommen mehr mit, als wir meist denken. Sie reagieren auf die Atmosphäre in der Familie, spüren Sorgen und Ängste – und wenn sie die Wahrheit nicht in einer ruhigen Atmosphäre erfahren, kann der Schock viel schwerwiegender sein.“
Antje Lehmann-Laue, Psychoonkologin und Leiterin der medizinpsychologischen Versorgung am Universitätsklinikum Leipzig



Meine größte Angst war, nachdem ich die Diagnose Brustkrebs erhalten hatte: Wie erkläre ich meinen Kindern, was das bedeutet – und was jetzt passiert?
Evelyne, 49 Mutter von 3 Kindern und Brustkrebs-Betroffene
Krebsdiagnose – was nun? „Wie erkläre ich es meinen Kindern?“
Für Eltern, Großeltern und Angehörige: Kinder haben ein feines Gespür für Veränderungen in der Familie. Schweigen oder unklare Erklärungen können bei ihnen zu Ängsten oder Schuldgefühlen führen – nicht nur bei den Kindern selbst, sondern auch bei den Erwachsenen, die nicht wissen, wie sie die Situation kindgerecht vermitteln sollen.
Für Mediziner:innen: Gleichzeitig steht medizinisches Personal vor der Herausforderung, Patientinnen verständlich und einfühlsam über Diagnosen, OP-Verläufe und Behandlungsnebenwirkungen aufzuklären. Dabei reichen abstrakte Skizzen oder Fachbegriffe oft nicht aus, um die Realität für Patient*innen und ihre Familien greifbar zu machen.

Für Familien: Zuhause können Eltern und Angehörige gemeinsame Gespräche führen, bei denen Kinder alle ihre Fragen stellen können. Die Puppe zeigt anschaulich, wie ein Tumor aussieht, was gemacht wird, um ihn zu entfernen, und welche Folgen die Behandlung auf den Körper haben kann – wie etwa Haarausfall oder Narben.

Für Mediziner*innen: Im Krankenhaus hilft die Puppe, Aufklärungsgespräche zu vereinfachen, indem Patient*innen konkret sehen und anfassen können, was ihnen erklärt wird.
Das Ergebnis: Weg mit der Angst!
Kinder verlieren die Angst, weil sie in die Situation einbezogen werden und diese begreifen können. Sie stellen Fragen und verstehen, was mit ihren Lieblingsmenschen passiert. Ohne Schuldgefühle.
Eltern, Großeltern und Angehörige können offen mit den Kindern sprechen – ohne das Gefühl, sie zu verletzen oder etwas falsch zu machen.
Mediziner:innen können komplexe Abläufe einfacher und präziser erklären, weil Patientinnen und Angehörige sehen, was gemeint ist. Das spart Zeit und reduziert Missverständnisse.
Patientinnen fühlen sich besser vorbereitet und verstehen, warum welche Schritte nötig sind. Das reduziert Stress und stärkt das Vertrauen in die Behandlung.
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