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Lass Mich Fliegen

Filme, die Brücken bauen, empowern – und zum Umdenken inspirieren

Lass mich fliegen

Ein Dokumentarfilm von Evelyne Faye, AT 2022, 80 Min.

Lass mich fliegen ist ein Film über die Suche nach dem Glück; über die Anstrengungen und den Mut, ein selbstbestimmtes Leben zu führen; über die Normalität des Andersseins und die Notwendigkeit der Inklusion.

Festivals und Preis

  • Internationale Hofer Filmtage, 2022
  •  This Human World, International Human Rights Film Festival, 2022
  • Human Vision, 2023
  • Diagonale, 2023
  • Franz Grabner Preis für den besten Kinodokumentarfilm, 2023
  • Romy Nominierung

Film & Talk

Eine exklusive Filmvorführung von „LASS MICH FLIEGEN“ – kombiniert mit einem persönlichen Vortrag und interaktivem Publikumsgespräch – schafft einen Raum für Dialog, Reflexion und Veränderung.

Für Unternehmen: Ein starkes Signal für eine inklusive Unternehmenskultur. Ihre Teams erleben, wie Vielfalt nicht nur Werte stärkt, sondern auch Innovation und Zusammenhalt fördert.

Für Universitäten: Studierende setzen sich mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinander, diskutieren Lösungsansätze und gewinnen neue Perspektiven für ein respektvolles Miteinander.

Ein Format, das berührt, informiert und zum Handeln anregt.

Jurybegründung des Franz Grabner Preises

Vier junge Erwachsene. Sie sind Tänzer:innen, Opernliebhaberin, Poetin, Aktivistinnen, Kellnerinnen, Sportlerinnen. Sie leben selbständig, alleine oder in Partnerschaft, sie haben große Pläne für ihr Leben – Jobs, Heirat, Familie. Und sie haben das Down-Syndrom. Evelyne Faye erhielt von den Ärzten nach der Geburt ihrer Tochter ebenfalls diese „Diagnose“, erzählt sie eingangs, und setzt eine Frage dagegen: „Was bedeutet sie für dein Streben nach Glück?“ Wir sehen ihren Blick auf das fröhliche Kind, voller Zuversicht, dass diesem ein selbstbestimmtes Leben gelingen wird. Diese Hoffnung gründet sich überzeugend auf die einfühlsamen und gewitzten Portraits der vier Protagonist:innen. 

Das Down-Syndrom tritt in den Hintergrund der Erzählung. Wir sehen den Alltag, die Interessen, das Tun und Lassen, die Sorgen und Nöte von jungen Menschen – und wir sehen sie innerhalb einer Welt, in der ihre Besonderheit zur Normalität geworden ist. Im Interview auf der Filmwebsite sagt die Filmemacherin, sie habe den Film als Liebesbrief an ihre Tochter gemacht, statt eines Tagebuchs, wie sie es den anderen Kindern zu deren Erwachsenwerden gewidmet hat. Doch neben der Liebe, an der er uns teilhaben lässt, macht der Brief seiner Empfängerin Mut auf ein Leben ohne Ängste und Zweifel, am Beispiel von Menschen, die das schon geschafft haben.

Der Optimismus, der starke Wille zu einem selbstbewussten Leben überträgt sich auf den Zuschauer – und beflügelt selbst jene, die nicht gegen Widerstände und Vorurteile ankämpfen müssen auf dem Weg zu sich selbst.

Mixed Feelings

Mixed feelings

MIXED FEELINGS erzählt die Erfahrung von Schwarzsein in Österreich über mehrere Generationen. Er zeigt, was es bedeutet, sich im Spannungsfeld zwischen ungewollter Sichtbarkeit und gleichzeitiger Unsichtbarkeit in gesellschaftlichen Strukturen zu bewegen.

In Produktion, AT 2026, 90 Min.

Meine Inspiration

Exklusive Inhalte und Presseinfos

Erfahren Sie mehr über die Wirkung und Relevanz meiner Filme in der Öffentlichkeit

Falter
„Ein beglückender Film.“
tv media
„Behutsam, aber eindringlich und sehr emotional.“
an.schläge - das feministische Magazin
„LASS MICH FLIEGEN entlarvt die eigenen Vorurteile, empowert dazu, für die persönlichen Träume einzustehen und macht vor allem eines: großen Spaß!“
ORF
„Gesellschaftlich relevant, klug und beim Menschen!“
Woman
„Einfühlsam und berührend.“
Die Presse
„Eine Möglichkeit, in eine unbekannte Welt einzutauchen.“
Wiener Zeitung
„Evelyne Faye zeigt den Alltag ihrer Protagonistinnen und Protagonisten, in dem alltägliche Diskriminierungserfahrungen ebenso Platz finden wie Humor.“
Kleine Zeitung
„Humanes Porträt marginalisierter Menschen, die sich gegen Ausgrenzung und für Inklusion stark machen.“
Der Standard
„Selbstbestimmt trotz Beeinträchtigung! Evelyne Fayes Dokumentation „Lass mich fliegen“ porträtiert die Individualität von Menschen mit Down-Syndrom zwischen Partnerschaft, Tanzstunden und politischem Engagement.“
FM4 Podcast
„Ich bin sehr nahe am Kinowasser gebaut. Aber ernsthaft zuletzt sehr berührt, war ich durch „Lass mich fliegen“ von Evelyne Faye.“

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